Befreie Dich von emotionalen und mentalen Belastungen bevor das Baby kommt


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Wenn Du wie viele werdende Mamas bist, hast Du dich darauf konzentriert, die Ankunft deines Babys auf unzählige Arten vorzubereiten: Ausfindig machen und Beschaffen all derjenigen Baby-Artikel, die man haben MUSS, physische Vorbereitung auf die Geburt, indem Du an Geburtsvorbereitungskursen und an einem pränatalen Joga-Kurs teilnimmst, Sauber machen und Platz schaffen für das Baby und vieles Weitere. Schließlich ist an dem alten Sprichwort „Die Arbeit der Mutter ist niemals getan“ sehr viel Wahres dran. Erst etwas später in deiner Schwangerschaft kann es vorkommen, dass Dir bewusst wird, dass eine andere Art des Reinemachens erforderlich ist. Hier sind einige Tipps, um Dir dabei zu helfen, dass Du dich mental und emotional tipptopp fühlst, bevor Du deinen geliebten Bauchzwerg triffst:

1. Bewahre Dir einen Gemütszustand der Dich selbst und Deine Sorgen anerkennt


Es scheint fast so, als ob es vom Anbeginn deiner Schwangerschaft immer irgendjemanden gegeben hat, der Dir gut gemeinte Ratschläge dazu erteilt, wie Du dich fühlen solltest oder wie Du dich verhalten solltest, während Du deinen Winzling in deinem Bauch heranwachsen lässt. Angefangen bei „Iss das lieber nicht“, „Hör auf Dich zu beschweren“ und „Es könnte schlimmer sein“ bis hin zu „Du machst Dir zu viele Sorgen“ oder „Alles wird schon in Ordnung sein“. Abhängig vom Tagesverlauf und dem willkürlichen Schwall an Schwangersachaftshormonen, die durch deinen Körper strömen, kann das mental und emotional sehr belastend fü Dich sein. Und am Ende deiner Schwangerschaft könntest Du sogar selbst daran zweifeln, ob deine Sorgen und Bedenken überhaupt gerechtfertigt sind. DAS SIND SIE ABSOLUT! Jeder Gedanke, jedes Bedenken, jede Soge, jede Angst und jede Emotion ist ein Teil von Dir und somit jeder Anerkennung, Erforschung und Abklärung wert.

2. Erkenne, Akzeptiere und Wertschätze


Wenn sich ein bestimmter Gedanke oder eine bestimmte Sorge immer wieder in deinen Kopf schleicht oder Du ähnlich thematisierte Träume hast von Zeit zu Zeit, dann ist das ein klares Zeichen, dass einige Aspekte dieser Gedanken oder Sorgen deine Aufmerksamkeit verdienen. Erkenne, Akzeptiere und Wertschätze ihre Existenz. Es ist die Art und Weise, wie dein Unterbewusstsein eine tief sitzende Notwendigkeit mit Dir kommuniziert. Ganz gleich wie klein und unbedeutend ein Gedanke oder eine Sorge zunächst erscheinen mag, so kann es durchaus sein, dass das nur die kleine Spitze des Eisberges ist.

3. Erforsche und Decke auf


Erforsche, wo diese wiederkehrenden Gedanken ihre Wurzeln haben. Bespreche sie mit einer vertrauten Person aus der Familie, die fähig ist, wahrhaftig zu zuhören ohne zu urteilen oder eine Lösung zu präsentieren. Das wird Dir erlauben, Dich voll und ganz und frei von Hemmungen in das

Hasenloch deiner mentalen Wunderwelt fallen zu lassen. Abhängig von der Tiefe und emotionalen Komplexität, die deine Betrachtungen und Gespräche offenlegen, könnte der Gang zu einer lokalen Beratungsstelle, zum Beispiel in der Häberlstraße (Beratungsstelle für natürliche Geburt und Elternsein) Unterstützung von unschätzbarem Wert für Dich darstellen - Unterstürtung die ihr beide - Du und dein Baby - verdienen. Wenn deine Bedenken von medizinischer Natur sind, dann suche den Rat eines Arztes oder einer Hebamme, dem/der Du vertraust und arbeite mit ihm/ihr daran einen Plan zu entwickeln, wie Deine Bedenken angesprochen und bearbeitet werden, sollte eine oder mehrere deiner Bedenken eintreten.

4. Arbeite zumindest an einigen Lösungen


Nicht jede Sorge und jedes Bedenken, dass sich während einer Schwangerschaft zeigt, kann gänzlich gelöst werden. Mache das Beste aus der Unterstützung, die Dir zur Verfügung steht - gehe so viele Schritte den Weg entlang, wie es Dein Körper und dein Geist erlauben. Spar Dir die übrigen Schritte für einen anderen Tag und eine andere Zeit und einen weiteren Ausbruch an Energie. So wie mit allen Dingen im Leben, können wir immer nur das tun, zu dem wir physisch und emotional imstande sind in dem jeweiligen Augenblick.

Sich um andere zu kümmern fängt damit an, sich um sich selbt zu kümmern. Und sich um sich selbst zu kümmern beginnt damit, alle Einzelheiten des eigenen Seins zu erkennen und wert zu schätzen. Ich wünsche Dir ein friedliches und bestärkendes Geburtserlebnis.

Ursprünglich erschienen in

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Übersetzt von

eva christin doula 300x200 - Befreie Dich von emotionalen und mentalen Belastungen bevor das Baby kommt - Your Hamburg Doula

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